Von Jesus bis Konstantin

Sensationell und etwas rätselhaft: Die geschichte des frühen Christentums ist Thema in der Gnadenkirche Wachtberg-Pech. Foto: Meike Böschemeyer

Wie eine Sekte vom äußersten Rande des Römischen Reiches zur Staatskirche wurde, beleuchtet der Alt-Philologe Dr. Ulrich Junker. Das ist eine sensationelle und immer noch etwas rätselhafte Geschichte von hohem kirchenhistorischem Interesse. „Von Jesus bis zu Kaiser Konstantin“ lautet der Titel seines Vortrags in Wachtberg.

Junker stellt heraus, wie sich das Christentum in den ersten Jahrhunderten ausbreitete, weil es sich mit dem Hellenismus verband. Das war vor allem das Werk von Paulus. Aber war schon Jesus hellenistisch gebildet? Konnte er Griechisch? Worin lag die Anziehungskraft des frühen Christentums im Römischen Riesenreich? Wie konnte es die Christenverfolgungen überleben? Weshalb trat Kaiser Konstantin im Jahre 325 zum Christentum über?

Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 14. März 2018, um 19 Uhr, in der Gnadenkirche Wachtberg-Pech, Am Langenacker.

EB/gar

Geschrieben von Dr. Uta Garbisch am 06. März 2018