„Und vergib uns unsere Schuld(en)“

Über Notwendigkeit und Möglichkeiten von Schuldnerberatung die 20. Diakonische Konferenz am Aschermittwoch:
Vieles verändert sich, manches bleibt. Zum Glück. So findet in guter Tradition auch 2021 wieder die Diakonische Konferenz statt, bei der ein sozialpolitisches Thema, das in der Region von Bedeutung ist, im Rampenlicht steht. Diesmal: „Und vergib uns unsere Schuld(en)“ – Über Notwendigkeit und Möglichkeiten von Schuldnerberatung.

Anders als sonst treffen sich die Teilnehmenden der Diakonischen Konferenz am 17. Februar 2021 nicht vor Ort in einer der drei evangelischen Kirchengemeinden Rheinbach, Meckenheim oder Swisttal, sondern in einem virtuellen Raum. Per Link können alle Interessierten sich einwählen und dem Impulsvortrag „Soziale Schuldnerberatung – ein Dienst zur sozialen Daseinsvorsorge“ von Roman Schlag, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und Petra Köpping, Referentin Schuldner- und Insolvenzberatung bei Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe zuhören.

Anschließend besteht Gelegenheit, an einer von fünf Arbeitsgruppen teilzunehmen, um gemeinsam mit Expertinnen und Experten das Thema unter einem konkreten Aspekt zu vertiefen, z.B. Frauen und Finanzen, Schuld und Schulden aus theologischer Sicht oder auch zu den Möglichkeiten der Prävention. Zum Abschluss kommen alle wieder im virtuellen Konferenzraum zusammen, um sich über die Ergebnisse auszutauschen und das Schlusswort von Superintendent Mathias Mölleken anzuhören.

Eine Anmeldung für die Diakonische Konferenz ist erforderlich und ist zu richten an veranstaltung@dw-bonn.de.

20. Diakonische Konferenz, 17. Februar 2021, 17:00 Uhr.
„Und vergib uns unsere Schuld(en)“
Über Notwendigkeit und Möglichkeiten von Schuldnerberatung

Andrea Hillebrand / Diakonisches Werk Bonn und Region

Geschrieben von Dr. Uta Garbisch am 09. Februar 2021