Oikocredit: Positives Ergebnis

Beispiel Indien: Dort unterstützt Oikocredit beim Thema erneuerbare Energien. Foto: Oikocredit

Ein insgesamt zufriedenes Fazit zieht die internationale Genossenschaft Oikocredit im Blick auf seine Jahresergebnisse 2021.

Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie gelang es Oikocredit, die Stabilität ihres Mitgliederkapitals zu wahren und ihr Entwicklungsfinanzierungsportfolio wieder aufzubauen, kommentiert Oikocredit die Bilanz 2021. Das positive Geschäftsergebnis markiere eine klare Trendwende gegenüber dem 2020 verzeichneten pandemiebedingten Verlust. Die Bilanzsumme stieg. Anleger*innen investierten zusätzliches Kapital.

„Auch wenn wir über die Zeit der Corona-Pandemie geringfügig mehr Mitglieder verloren haben, als wir neue dazu gewinnen konnten, sind wir mit unserem Jahresergebnis zufrieden. In Anbetracht der Tatsache, dass wir auch im Jahr 2021 unsere Anlagemöglichkeit nur vereinzelt bei Messen und Events anbieten konnten, erfreut uns der starke Kapitalzuwachs“, berichtet Helmut Pojunke, Geschäftsführer des Westdeutschen Förderkreises von Oikocredit. „Die Loyalität unserer bestehenden Anleger*innen in den vergangenen beiden Jahren sowie das große Interesse an Geldanlagen mit sozialer Wirkung lassen uns zuversichtlich in die Zukunft schauen.“ Auch der Evangelische Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel und viele Kirchengemeinden sind Anleger beim Westdeutschen Förderkreis.

Anne Neumann/ekasur.de/gar