Der weite Weg zur Hilfe – Hartz IV

Am Aschermittwoch, 9. Februar, findet in Rheinbach die 4. Diakonische Konferenz statt.

Bereits bei der letzten Diakonischen Konferenz am Aschermittwoch 2004 wurde die Frage diskutiert, wie die Reformen des Sozialstaates auf regionaler Ebene umgesetzt werden und welchen Beitrag Politik, Verwaltung und die Wohlfahrtsverbände leisten können, um diese Reform für die betroffenen Menschen erträglich zu gestalten.
Auch wenn viele Probleme geklärt sind, bleiben offene Fragen, die auch für den Rhein-Sieg-Kreis noch nicht geklärt sind. Das Diakonische Werk der Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel und die Kirchengemeinden in Meckenheim, Rheinbach und Swisttal laden deshalb herzlich zur 4. Diakonischen Konferenz ein.

Diese findet am 9. Februar (Aschermittwoch) ab 17.00 Uhr in der Rheinbacher Gnadenkirche, Ramershovenerstraße 6 statt.

In drei Arbeitsgruppen werden folgende Bereiche thematisiert:

Welche Leistungen erhalten Empfänger des Arbeitslosengeldes II? Wie ist der Stand der Diskussion zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis und der Agentur für Arbeit?
Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen können Hilfesuchende in so genannte 1- Euro-Jobs vermittelt werden? Welche Einsatzmöglichkeiten sind im Rhein-Sieg-Kreis vorgesehen, welche Träger sind beteiligt?
Wie wirken sich die gesetzlichen Änderungen auf die Situation von Alleinerziehenden aus? 

Als Mitwirkende in den Arbeitsgruppen haben u.a. Manfred Kusserow, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit in Bonn, Lorenz Dierschke, stellvertretender Geschäftsführer der ARGE in Bonn und Armin Wallraff, Leiter des Sozialamtes in Swisttal, zugesagt.

 

 

 
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gar /

 

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Geschrieben von Pressereferat BGV am 15. Februar 2005