Innehalten in Euskirchen

Christus im Schlamm. Foto: Hans-Joachim Jürgens

Ökumenischer Gedenkgottesdienst in Herz Jesu am Freitag, 6. August: Unter dem Vers „Mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen, auch Ströme schwemmen sie nicht hinweg.“ (Hoheslied 8,7a) versammeln sich Menschen aus der Region Euskirchen zu einem ökumenischen Gottesdienst. Sie gedenken der 26 dortigen Todesopfer. Daneben soll nach drei Wochen unermüdlichen Einsatzes ein Moment des gemeinsamen Innehaltens erfolgen. Der Dank an die vielen Helferinnen und Helfer liegt allen am Herzen und gemeinsam bitten die Teilnehmer:innen um Kraft für die weiteren Herausforderungen, die vor ihnen liegen.

Für die Liturgie sorgen Diakon Werner Jacobs (rk), Diakon Jens Schramm (ev), der Euskirchener Pfarrer Gregor Weichsel und Kreisdechant Guido Zimmermann. Bundestagsabgeordneter Detlef Seif und Landtagsabgeordneter Klaus Voussem sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister werden neben weiteren im Gottesdienst mitwirken. Abordnungen der unterschiedlichen Hilfsorganisationen sind eingeladen.

Der ökumenische Gedenkgottesdienst in Herz Jesu beginnt am Freitag, 6. August 2021, um 16.30 Uhr.

Ökumenischer Gottesdienst: ungewöhnlich freundlich empfangen

„Ich kann mich bis heute sehr gut erinnern“, sagt die Frau mit dem bordeauxroten Kopftuch, über den Blick während des Anflugs nachts vor fast fünf Jahren: „Die Lichter von Köln, das war wunderschön.“ Und am Flughafen sah sie nach Jahren ihren ältesten Sohn wieder. Ihn hatte sie einst als allererstes Familienmitglied außer Landes gebracht. Damit er weder vom IS noch von waffentragenden Kurden rekrutiert werde, sagt die kurdische Elektro-Ingenieurin. Der Sohn ist heute Medizinstudent in Göttingen.

„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich.“ Unter diesem Bibel-Wort stand der Ökumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Bonn anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen. Ungewöhnlich der Ort: Reihen mit Kartons für Babysachen, daneben Regalreihen mit Kinderklamotten, dahinter – ebenso fein sortiert nach Größen: für Männer und Frauen, Schuhe verschiedenster Größe. Statt in einer Kirche fand der Gottesdienst im Zentrallager Sachspenden Bonn (ZeSaBo) statt.

„Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich.“ Neben der Kurdin stellten sich im Gottesdienst ein syrischer Flüchtling vor, der im Frühjahr seine Ausbildung als Busfahrer vollenden wird. Und ein junger Mann, gebürtig aus dem Iran. Drei Menschen, die als Geflüchtete kamen und für die Menschen stehen, die im ZeSaBo Hilfe in Form von Bekleidung und Schuhwerk finden.

Einem Projekt, das 2016 im alten Posthof in Bonn entstand, mittlerweile an der Endenicher Straße untergebracht ist, rund 12.000 Personen geholfen hat, und zu dessen Abnehmern mittlerweile beispielsweise auch die Gefährdetenhilfe gehört. 36 Ehrenamtliche ermöglichen den Betrieb.

Dr. Thomas Schüppen, altkatholischer Pfarrer und ACK-Vorsitzender, beklagt im Gottesdienst, dass viele Geflüchtete heute nicht freundlich begrüßt werden; beklagt das Leid von Geflüchteten im Mittelmeer, „für das wir alle mitverantwortlich sind, die wir auf der Sonnenseite leben“. Im ZeSaBo allerdings dienten Menschen Tag für Tag anderen Menschen.

Der Gottesdienst – zur ACK Bonn gehören auch die Kirchenkreise Bonn, Bad Godesberg-Voreifel sowie An Sieg und Rhein – stand im Zeichen der biblischen Geschichte über Paulus, der als Gefangener per Schiff Richtung Rom unterwegs ist, siehe Apostelgeschichte, Kapitel 27 und 28. Das Schiff: keine Aida, aber auch keine kleine Jolle, wie es im Gottesdienst hieß. Und so wurde der Wirbelsturm brandgefährlich. Hätte man nicht doch besser erst den Winter abgewartet? Diese und weitere Hürden überstand die Schiffsbesatzung am Ende heil. Doch die größte Überraschung erwartete sie am Ziel: Sie wurde ungewöhnlich freundlich empfangen.

Text und Fotos: Anna Neumann/ekasur.de

Feurig und flammend

Pfingsten 2019: Drei Tage lang herrschte auf der Kölner Straße in Euskirchen Festival-Atmosphäre. Die Strecke zwischen evangelischer und katholischer Kirche bildete mit einer eigens aufgebauten Bühne das Zentrum des Open-Air-Events. Und Tausende kamen. Es war ein einmaliges Erlebnis, sagen die Verantwortlichen.

Cat Ballou, Sandra da Vina und ein „Abend der Lichter“ zählten zu den Höhepunkten des dreitätigen ökumenischen Stadtkirchenfestes in Euskirchen. Gottesdienste wurden vernetzt, alle Chöre sangen gemeinsam.

„Wo jemand Feuer und Flamme ist, da ist er nicht zu halten. Da ist Faszination, ein Staunen, Dankbarkeit über die Fülle und Möglichkeit des Lebens“, sagte Superintendent Mathias Mölleken in seinem Grußwort nach dem Gottesdienst. Die Ökumene habe in Euskirchen eine lange und bewährte Tradition. „Da wurde es geradezu Zeit dieses Miteinander fröhlich zu zeigen, folgerichtig auch zu feiern und auch neu anzustiften“, so Mölleken weiter.

„Ein voller Erfolg: Tausende Besucher bei Stadtkirchenfest in Euskirchener Innenstadt“ schrieben der Kölner Stadtanzeiger und die Kölnische Rundschau.

Hier einige fotografische Eindrücke (© JDFotoFilm):

 

 

 

 

Am Montagnachmittag: Pfarrer Max Offermann (Stadtpfarrei St. Martin), Pfarrer Edgar Hoffmann, Präses Manfred Rekowksi, Weihbischof Rolf Steinhäuser, Pfarrer Gregor Weichsel (v.l.n.r.)

Ökumenischer Kreuzweg

Foto: Evangelische Kirchengemeinde Wachtberg

Ein fester Bestandteil der Ökumene in Wachtberg ist der gemeinsame Kreuzweg am Palmsonntag. Er beginnt in diesem Jahr am Sonntag, 25. März 2018, um 15 Uhr an der katholischen Kirche Heilige Drei Könige in Oberbachem, Dreikönigenstraße 24.

Nach einem kurzen Anstieg führt der Weg eben über die Felder und dann hinab nach Niederbachem zum Evangelischen Gemeindehaus. Der Kreuzweg dauert gut anderthalb Stunden. Interessierte können mit dem Kirchenbus von Niederbachem nach Oberbachem fahren (Treffpunkt 14.45 Uhr am Evangelischen Gemeindehaus Niederbachem, Bondorfer Straße). Auch für den Rücktransport von Niederbachem nach Oberbachem ist gesorgt.

EB

Gottes Schöpfung ist sehr gut!

Weltgebetstag aus Surinam am Freitag, 2. März 2018:

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Die frühere niederländische Kolonie liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Rund 90 Prozent des Landes bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald. Umweltzerstörung und massiver Rohstoffabbau jedoch bedrohen die einzigartige Flora und Fauna.

Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind eingeladen. Allein in Deutschland werden wieder hunderttausende Besucherinnen und Besucher erwartet.

Alle evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel beteiligen sich am Weltgebetstag. Traditionell feiern katholische und evangelische Christinnen und Christen nachmittags oder abends gemeinsam einen Gottesdienst, vielerorts informieren sie sich davor oder danach über die Situation des Landes, aus dem die Liturgie kommt. Mit der Gottesdienstkollekte werden weltweit Frauen- und Mädchenprojekte gefördert, drei direkt in Surinam.

Der Weltgebetstag wird seit über 100 Jahren von Frauen gefeiert. Er findet weltweit jeweils am ersten Freitag im März statt. Gemeinsames Anliegen sind der Austausch und die sichtbare Gemeinschaft aller christlichen Frauen in der Welt. Deshalb werden die Gebete und die Texte dieses Tages immer von Frauen aus einem anderen Land vorgeschlagen und verfasst.

Hier die Termine am Freitag, 2. März:

Zentraler Gottesdienst in Bad Godesberg:

16 Uhr: Katholische Kirche St. Andreas, Andreasstraße, Bonn-Rüngsdorf, anschließend Beisammensein bei Kaffee und Kuchen.

Rhein-Sieg-Kreis:

15 Uhr: Evangelische Versöhnungskirche Swisttal-Buschhoven, Vogtstraße
16 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Wachtberg-Niederbachen, Bondorfer Straße 18, im Anschluss Gespräch und Gedankenaustausch
16.30 Uhr: Evangelische Maria-Magdalena-Kirche, Swisttal-Heimerzheim, Sebastianusweg, ab 15 Uhr Kaffeetrinken
17 Uhr: Evangelisches Kirchenzentrum „Die Arche“ Meckenheim-Merl, Akazienstraße 3
17 Uhr: Katholische Kirche Heilig Kreuz, Weilerswist-Vernich, Trierer Straße 53
18 Uhr: Evangelische Gnadenkirche Rheinbach, Ramershovener Straße 6, Einstimmung mit Liedern ab 17.45 Uhr

Kreis Euskirchen:

15 Uhr: Katholische Kirche St. Peter, Mühlenberg, Zülpich
15.30 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Bad Münstereifel-Arloff, Blumenweg 17, anschließend gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen
17 Uhr: Evangelische Kirche Euskirchen, Kölner Straße 41
18 Uhr: Evangelische Kirche Bad Münstereifel, Langenhecke 33
19 Uhr: Evangelische Kirche Flamersheim, Pützgasse, Info-Café ab 16:30 Uhr

Gottesdienst auf Dachterrasse

Toller Blick, nicht nur auf die Godesburg: Die Dachterrrasse des Verlagshauses ist ungewöhnlicher Ort für einen Gottesdienst. Foto: Verlag für die Deutsche Wirtschaft.

Hoch hinaus geht es am 21. Juni: In der achten Etage und mit Blick über ganz Bad Godesberg heißt es erneut „Gottesdienst an ungewöhnlichem Ort“. Karsten Matthis und Heribert Schmitz feiern mit den Mitarbeitenden des Verlags für die Deutsche Wirtschaft auf dessen Dachterrasse einen ökumenischen Gottesdienst. Eingeladen sind aber auch alle anderen, die diesen besonderen Gottesdienst über den Dächern von Godesberg mitfeiern wollen.

Die zeitliche Nähe zum Johannistag (24. Juni) ist bewusst gewählt. „Am Anfang stand das Wort“, heißt es im Johannes-Evangelium. „Für einen Fachverlag,  der seit über 40 Jahren mit publizistischer Beratung Fachwissen praxisnah vermittelt, ist eine klare und verständliche Sprache tägliches Brot“, so die Veranstalter. Die Bedeutung des Wortes in Zeiten digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen auf andere Weise als in Seminaren oder Fachtagungen in den Mittelpunkt zu stellen, seien Ausgangspunkt für die inhaltliche Gestaltung dieses ökumenischen Gottesdienstes.

Karsten Matthis, Prädikant in der Evangelischen Kirchengemeinde Wachtberg, war viele Jahre Cheflektor des Verlags. Heribert Schmitz, Diakon in seiner Heimatgemeinde Kastellaun, leitet seit langem das Stammdatenmanagement im Unternehmen. Das Gebäude selbst wurde früher vom Bundeskriminalamt genutzt.

Der Gottesdienst beginnt am Mittwoch, 21. Juni 2017, um 17.30 Uhr. Die Adresse: Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Koblenzer Straße 99-103 / Ecke Theodor-Heuss-Straße. Parkmöglichkeiten gibt es unter dem Verlagsgebäude, auf dem Verlagsparkplatz neben der Godesberger Polizeiwache und auf der benachbarten Rigal‘schen Wiese.

95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten heißt die Veranstaltungsreihe im Rahmen des Reformationsjubiläums. Mit der Reformation sei die biblische Botschaft in den Alltag der Menschen gekommen. Zum 500. Geburtstag kommen Gottesdienste in Alltagsräume. 95 Thesen lösten die Reformation aus – 95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten ist das Ziel dieses Jubiläumsvorhabens im Jahr 2017.

Vom 31. Oktober 2016 bis zum 31. Oktober 2017 werden daher an 95 Alltagsorten Gottesdienste gefeiert. „Mitten in der Welt stellen sich Menschen unter Gottes Wort und feiern außerhalb der Kirchenmauern Gottesdienst. Verkündigung, Musik und der gewählte Ort korrespondieren miteinander und ermöglichen so neue Zugänge“, so Pfarrer Martin Engels, Projektleiter der Evangelischen Kirche im Rheinland für das Reformationsjubiläum 2017. Beispiele dafür waren zuletzt Gottesdienste im sogenannten Kronleuchtersaal in der Kölner Kanalisation oder beim Aachener IT-Dienstleister Synaix.

Link: 95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten

„Was würde Taizé dazu sagen?“

Frère Alois Löser ist Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taizé. Mit dem Bonner Pfarrer Siegfried Eckert tauschte er sich über das Christentum aus.

Der Protestantismus feiert 500. Geburtstag, und damit ist auch die Spaltung der Kirche ein halbes Jahrtausend alt. Über das, was Christinnen und Christen verbindet, sprechen im Buch „Mehr Ökumene wagen“ der Bonner Pfarrer Siegfried Eckert und Frère Alois von der ökumenischen Kommunität Taizé in Frankreich.

Einen „Skandal“ hatte Frère Roger, der Begründer der ökumenischen Bruderschaft Taizé im französischen Burgund, die Trennung der Kirche genannt. Als Jugendlichen hatte Siegfried Eckert diese Aussage ebenso tief beeindruckt wie das gemeinschaftliche Leben in Taizé, das er als 17-Jähriger zum ersten Mal kennenlernte. Heute ist Siegfried Eckert Gemeindepfarrer der Evangelischen Thomas-Kirchengemeinde im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg und macht sich Gedanken darüber, ob seine Kirche den Menschen noch etwas zu sagen hat, ob sie die reformatorischen Grundsätze bewahrt und weiterentwickelt und ob überhaupt noch ein Feuer in ihr brennt.

„Was würde Taizé dazu sagen?“ – das frage er sich oft, sagt der Theologe. Und darum hat er Frère Alois Löser, seit 2005 Leiter der Kommunität, einfach mal um Antworten gebeten. 95 Fragen stellte der evangelische Pfarrer dem katholischen Ordensbruder, das Gespräch der beiden ist in dem Buch „Mehr Ökumene wagen – Über Taizé, die Reformation und gelebte Gemeinschaft“ nachzulesen.

Ökumene ist keine Kür, sondern Pflicht

Über Gott und die Welt, vor allem aber über das Wirken der Gläubigen in der Welt sprechen der Prior und der Gemeindepfarrer. Sie erzählen vom Kreidestrich auf dem Schulhof, der katholische und evangelische Kinder trennte, sie sprechen unter anderem über den Einfluss Dietrich Bonhoeffers auf die ökumenische Kommunität in Taizé, über die Erweckungsbewegung der Pfingstkirche, die lateinamerikanische Befreiungstheologie und den Dialog mit Muslimen. Vieles wird abgeklopft, Sichtweisen werden verglichen.

Unterschiedliche Auffassungen gibt es auch – etwa die über die Position der Frau, die im Männerorden von Taizé in Pfarrer Eckerts Augen eher dienend als gleichberechtigt ist. Einig ist er sich mit Frère Alois in dem, was auch Anne Schneider und ihr Mann Nikolaus Schneider, Präses i.R. und ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, in ihrem Vorwort zum Buch betonen: „Ökumene ist keine Kür, sie ist Pflicht.“ Am Ende des Buches fasst es Prior Alois Löser so zusammen: „Christus Gesicht wird in der Gemeinschaft der Kirche sichtbar, und dieses Gesicht kann nicht gespalten sein.“

Frère Alois, Siegfried Eckert: „Mehr Ökumene wagen – Über Taizé, die Reformation und gelebte Gemeinschaft“, Verlag edition chrismon, 17 Euro, ISBN: 978-3-96038-011-5

Hilfe für Mangalore

Kinder in Mangalore

Der Ökumenische Kochkreis Bad Münstereifel kocht am 24. April. Der Erlös fließt in ein Hilfsprojekt in Indien:

Die Spendenaktion für das Hilfsprojekt Mangalore beginnt mit einem Gottesdienst. Für die musikalische Begleitung sorgen die Gospel-Flames unter der Leitung von Christa Zimmermann. Nach dem Gottesdienst lädt der Ökumenische Koch-Kreis (ÖKK) zum Mittagessen ein. Angeboten werden drei verschiedene Suppen (Fisch-, Lauch und Linsen), Reibekuchen mit verschiedenen Beilagen und zwei Nachspeisen. Verschiedene Kuchen, auch zum Mitnehmen, stehen ebenfalls bereit. Eine vorherige Anmeldung zum Essen ist nicht erforderlich.

Der ÖKK wird den Erlös dieses Essens für ein Hilfsprojekt in den Armenvierteln von Mangalore/Indien spenden. Gisela Schmitten, Mitglied im ÖKK, hat zusammen mit sieben weiteren Personen aus den neun Pfarreien des katholischen Seelsorgebereiches das Aloysian Boys´ Home in Indien besucht und vor Ort erfahren, wie wichtig dort eine Unterstützung ist. Weitere Informationen darüber finden Sie über Infoflyer, die in der Kirche Bad Münstereifel ausliegen.

Der Gottesdienst beginnt am Sonntag, 24. April 2016, um 10 Uhr in der Evangelischen Kirche Bad Münstereifel, Langenhecke 33.

EB/gar