Von Jesus bis Konstantin

Sensationell und etwas rätselhaft: Die geschichte des frühen Christentums ist Thema in der Gnadenkirche Wachtberg-Pech. Foto: Meike Böschemeyer

Wie eine Sekte vom äußersten Rande des Römischen Reiches zur Staatskirche wurde, beleuchtet der Alt-Philologe Dr. Ulrich Junker. Das ist eine sensationelle und immer noch etwas rätselhafte Geschichte von hohem kirchenhistorischem Interesse. „Von Jesus bis zu Kaiser Konstantin“ lautet der Titel seines Vortrags in Wachtberg.

Junker stellt heraus, wie sich das Christentum in den ersten Jahrhunderten ausbreitete, weil es sich mit dem Hellenismus verband. Das war vor allem das Werk von Paulus. Aber war schon Jesus hellenistisch gebildet? Konnte er Griechisch? Worin lag die Anziehungskraft des frühen Christentums im Römischen Riesenreich? Wie konnte es die Christenverfolgungen überleben? Weshalb trat Kaiser Konstantin im Jahre 325 zum Christentum über?

Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 14. März 2018, um 19 Uhr, in der Gnadenkirche Wachtberg-Pech, Am Langenacker.

EB/gar

Kirchenasyl

Praktische und rechtliche Aspekte des Kirchenasyls beleuchtet ein Vortrag am 28. April in Bad Godesberg:

Das Thema Flucht und Asyl ist allgegenwärtig und immer mehr Kirchengemeinden kommen in die Situation, sich mit dem Thema Kirchenasyl auseinandersetzen zu müssen. Somit stellt sich die Frage, was eine Gemeinde, die Kirchenasyl gewähren möchte sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht beachten muss.

Zu Gast ist Julia Köhler, Juristische Referentin für Migration & Flucht Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 28. April 2016, um 20 Uhr in der Immanuelkirche der Johannes-Kirchengemeinde Bad Godesberg, Tulpenbaumweg 2.

Plakat zum Download

Informationen zum Kirchenasyl

EB/gar