Was macht stark?

Premiere: Der Tag des Religionsunterrichts fand diesmal im Netz statt. Foto: Uta Garbisch

Der Begriff ist nicht erst seit der Pandemie in aller Munde: Resilienz. Buchtitel dazu zeigen gerne einen schützenden Regenschirm oder ein Boot, das Wind und Wellen trotzt. Sie suggerieren: Das tangiert mich eigentlich nicht. Man bleibt trotzdem dieselbe Person wie vorher. Mit diesem Vorurteil räumte Prof. Dr. Cornelia Richter beim diesjährigen Tag des Religionsunterrichts auf. Denn die Sache habe einen Haken: „Schwere Krisen lassen uns nicht unangekratzt.“

Leib- und Magenthema

Resilienz in Religion und Spiritualität war das Thema des Vortrags der Theologin, die dazu auch im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekt an der Uni Bonn arbeitet. „Mein Leib- und Magenthema“, wie sie bekannte. Ob Resilienz nun eine Eigenschaft ist, die man mitbringt oder das Resultat einer Entwicklung ist, in jedem Fall geht es um eins: Stress und Widrigkeiten zu bewältigen, ohne psychisch oder physisch daran zu zerbrechen. Dabei gebe es durchaus aktive, mediopassive und passive Reaktionsphasen. Und da kommt die Spiritualität ins Spiel. Denn bestes mediopassives Beispiel sei das Gebet. Man ist aktiv, gibt die Sache aber ab: „Ich komme nicht weiter, mach Du!“

Ziele suchen

Ganz praktisch riet Richter zur Dehnung oder Intensivierung von Präsenz. Etwa, wenn gerade ein wirklich schöner Tag ist, diesen als Situation auch bewusst wahrzunehmen. Die Covid-19-Pandemie zeige, wie entscheidend es sei, wie Krisen semantisiert, also umschrieben werden. Werden sie als Erdbeben, Tsunami oder auch als Chance zu Besinnung und Selbstfindung bezeichnet? Krisen wie eine Krankheit oder Trennung beträfen vor allem ältere Menschen. Hier gelte es zu überlegen, welche Ziele suche ich, was könnte ich Neues beginnen. Kinder gehen da oftmals praktisch heran.

Nicht outen müssen

Niemand soll sich outen müssen: Bärbel Husmann beim Impulsreferat. Foto: Uta Garbisch

Was in Krisenzeiten Kindern und Jugendlichen hilft – und in der Schule möglich ist: Spiritualität im Religionsunterricht war das Thema des zweiten Vortrags von Dr. Bärbel Husmann. Die Religionspädagogin aus Hannover machte gleich klar: Weder Schule oder Religionsunterricht, noch die Lehrerinnen und Lehrer spielen für die Entwicklung von Religiosität eine Rolle. Vielmehr täten dies Großeltern, Eltern und Freunde. Sie setzt auf Angebote, in denen sich die Schülerinnen und Schüler nicht selbst outen müssen: Sind sie religiös oder nicht? Das klappe, wenn sie externe Worte finden, zum Beispiel im Buch der Sprichwörter, oder Psalmtexte selbst fortschrieben.

Husmann setzt darauf, „ein Narrativ für den eigenen Lebensweg zu erproben“. So könnten die Kinder und Jugendliche Lebensgeschichten „à la Josef erfinden“. Ganz wichtig sei dann, über die Texte zu sprechen und nicht über die Verfasser. Gleiches gelte für selbst formulierte Gebetstexte. Als weiteres Element setzt sie auf Gesang als festes Ritual, wenn dies wieder möglich ist.

Seelsorge sehr gefragt

In zwei parallelen Workshops vertieften die Lehrerinnen und Lehrer das Thema. Dr. Wibke Janssen beschäftigte sich mit der Förderung von Resilienz im Schulalltag. Die Pfarrerin an der Liebfrauenschule Bonn unterrichtet Evangelische Religionslehre und ist als Schulseelsorgerin tätig. Sie erhält dreimal so viele Seelsorgeanfragen wie vor der Pandemie: Was wird etwa mit dem Abitur und der Zeit danach? Im Unterricht ist es ihr Anliegen, den Schulalltag besser verkraftbar zu gestalten

Was hilft gegen das Gefühl von Ohnmacht? Wibke Janssen ließ in ihrem Workshop Punkte vergeben. Foto: Uta Garbisch

und so Resilienz zu fördern. Ältere Jugendliche haben etwa Belastendes in Form von kleinen Weihrauchkugeln auf dem Schulhof verbrannt. In der 9. Klasse malt sie mit den Teenagern Mandalas, so dass sie auch einmal Ruhe und Stille finden. Immer wieder schlägt Janssen auch die Brücke zum Kirchenjahr. Das betrifft sowohl die dunklen Novembertage wie auch den ersten Advent, das „kirchliche Silvester“.

Es braucht ein offenes Herz

Im zweiten Workshop von Dr. Delia Freudenreich ging es darum, Kinderspiritualität wahrzunehmen und zu fördern. Die Lehrbeauftragte im Fach Evangelische Theologie der Universität Kassel und Godly Play-Fortbildnerin berichtet, was die Forschung nach Rebecca Nye eigentlich über Spiritualität von Kindern weiß. Diese sei quasi „undercover“, das heißt man müsse oftmals zwischen den Zeilen lesen. Gleichzeitig knüpfe die Spiritualität von Erwachsenen oft eine Verbindung „zum inneren Kind“. Das könne ein Gefühl oder Geruch sein, „was tief in uns ist“. Für Kinder gelte es, ““Das Gute hinter sich zu spüren“. Dies gelinge, indem man ihnen Raum gibt, ihre Phantasie ernst nimmt und ihnen die Möglichkeit bietet, Alltägliches zu transzendieren. „Wir benötigen ein offenes Herz“, damit Kinder vertrauen und etwas von sich zeigen können.

Sehr nah dran

Der Tag des Religionsunterrichts findet alljährlich am Buß- und Bettag unter der Regie der Schulreferentinnen Beate Sträter und Hiltrud Stärk-Lemaire zu einem Schwerpunktthema im statt. Der Termin ist Treffpunkt der evangelischen Religionslehrkräfte an den allgemeinbildenden Schulen in den Kirchenkreisen An Sieg und Rhein, Bad Godesberg-Voreifel und Bonn. Er fand unter der Überschrift „Was uns stark macht – Resilienz und Formen des Glaubens“ erstmals rein digital statt. „Das war sehr echt und sehr nah dran, auch wenn wir uns virtuell getroffen haben“, resümierte Hiltrud Stärk-Lemaire. „Und dass sich so viele angemeldet haben, freut uns ganz besonders“, so Beate Sträter mit Blick auf die mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Viele unterrichtspraktische Unterlagen standen bereits im Chat als Download bereit, die Referentinnen werden zu ihren Vorträgen angefragt.

www.schulreferatbonn.de

Fülle von Programm

Gedruckt oder im Netz: Das neue Programm des Schulreferats ist da. Foto: SR

Fake News oder Antisemitismus, Wunder oder Kurzfilme: Das neue Programm des Evangelischen Schulreferats Bonn für das zweite Halbjahr 2020 bietet eine Fülle von Fortbildungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Zudem geht es im kommenden Halbjahr um Friedensbildung, Tod und Trauer sowie Weihnachten.

Tag des Religionsunterrichts 2020

Welche inneren Ressourcen, welche Kraftquellen stehen uns zur Verfügung, wenn wir mit Krisen konfrontiert sind? Welchen Beitrag kann dazu der christliche Glaube und können besonders Ausdrucksformen des Glaubens bieten, um mit der neuen Situation zurecht zu kommen? Welche Zugänge brauchen Kinder und Jugendliche, was sind ihre eigenen Bedürfnisse, wie können wir ihnen in Schule und Kirche Wege eröffnen, christlichen Glauben als Kraftquelle zu entdecken? Das sind die Themen des diesjährigen Tags des Religionsunterrichts im November.

So normal wie möglich

Das Schulreferat plant sein aktuelles Programm mit so viel Normalität wie möglich. Deshalb bietet die Einrichtung der drei Evangelischen Kirchenkreise – bis auf einige Ausnahmen – seine Veranstaltungen als Präsenzveranstaltungen an. Das Team ist jedoch vorbereitet, gegebenenfalls auf ein digitales Format umzustellen, falls es nötig sein sollte. Verstärkt bietet das Schulreferat zudem schulinterne Fortbildungen für Fachschaften oder ein ganzes Kollegium an.

Mit ihren Angeboten wollen die Schulreferentinnen Hiltrud Stärk-Lemaire und Pastorin Dr. Beate Sträter die evangelischen Lehrkräfte in ihrem Unterricht unterstützen. Beim Durchblättern im Netz oder auf Papier können Interessierte selbst entdecken, dass das 36-seitige Heft noch viel mehr Angebote beinhaltet. Anmeldungen nimmt das Schulreferat ab sofort schriftlich, per Email oder telefonisch entgegen.

Programm und Kontaktdaten finden Sie unter www.schulreferatbonn.de.

„Vom homo sapiens zum homo digitalis“

Bildnachweis: Sophia(robot) - Wikipedia

Tag des Religionsunterrichts am 20. November: Mit Hilfe von zwei Impulsvorträgen am Vormittag und vier verschiedenen Workshops am Nachmittag befassen sich evangelische Lehrkräfte mit dem Leitthema „Vom homo sapiens zum homo digitalis“.

Die Digitalisierung unserer Lebensbereiche ist eine technologische und gesellschaftliche Revolution, die tief in unser Leben eingreift. Kinder und Jugendliche wachsen unter diesen Bedingungen auf. Sie erleben nicht nur in ihrer Freizeit und im familiären Umfeld, sondern auch in der Schule, wie die Digitalisierung ihr Leben und zunehmend auch Lernprozesse prägt. Welche konkreten Formen diese Veränderungen annehmen, wie Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler und die einzelnen Fächer davon betroffen sind – darüber gibt es sehr unterschiedliche Einschätzungen, die sich zwischen Fortschrittseuphorie und Endzeitstimmung bewegen. Ein nüchterner und kundiger Blick auf die Zukunft ist allerdings die Voraussetzung für eine aktive Gestaltung dieser Prozesse.

Auch der Religionsunterricht ist von diesen Entwicklungen herausgefordert. Das Schulreferat will sich dem Thema unter zwei Perspektiven annähern: Zum einen wird es darum gehen, wie im Religionsunterricht über diese Prozesse und ihre Folgen für den Menschen gesprochen werden kann, welche Fragen, Antworten und Positionen aus dem christliche Glauben hierzu formuliert werden können. Zum anderen möchten sich Veranstalter damit befassen, welche Chancen und Grenzen diese neuen technischen Möglichkeiten für die Religionspädagogik und den Religionsunterricht mit sich bringen und wie Unterrichtende aktiv gestaltend damit umgehen können.

Wichtig: Bitte bringen Sie Laptop, Tablet oder Smartphone mit, um selber die digitalen Möglichkeiten zu erproben.

Impulsvorträge von Johanna Haberer und Andreas Ziemer am Vormittag:

„Ich tue es, weil ich es kann …“ Macht und Ohnmacht in der vernetzten Welt – ein Streifzug (Prof. Dr. Johanna Haberer, Lehrstuhl für christliche Publizistik, Universität Erlangen-Nürnberg)

Mehr als nur Tools – Digitale Perspektiven für den Religionsunterricht (Andreas Ziemer, PTI EKM – Ev. Landeskirche Mitteldeutschland und Ev. Landeskirche Anhalt)

Am Nachmittag geht es in vier verschiedenen Workshops weiter:

• Workshop 1:  Stop Motion im Religionsunterricht (Primarstufe – offen für alle Schulformen)

Wie drehe ich einen Stop Motion Film? Wie komme ich von einem biblischen Text zum fertigen Film? In diesem Workshop lernen Sie die Stop Motion Technik kennen und drehen selber eine Stop Motion Sequenz. Außerdem sehen Sie unterrichtspraktische Beispiele aus der Grundschule.

Referent: Johannes Künzel, Religionslehrer GGS Siegburg-Kaldauen

• Workshop 2: Selber machen: Apps im Religionsunterricht (Förderschule, Primarstufe – offen für alle Schulformen)

In diesem Workshop lernen Sie das Open Source Angebot www.learningapps.com kennen und erhalten anhand von prakischen Beispielen aus dem Unterricht einen Überblick zu den verschiedenen Formaten. Danach werden Sie selber gestalterisch tätig und füllen eine App mit Ihren eigenen Unterrichtsinhalten.

Referentin:  Julia Prinz, Förderschullehrerin an der Königin-Juliana-Schule Bonn

• Workshop 3: Religiöse Spuren im Alltag entdecken (Sek I und Berufsschule)

Mit der App Biparcours lassen sich auf einfache Weise außerschulische Lernorte selbstbestimmt und interessengeleitet erkunden. Dies gilt auch für religiöse Lernorte (z.B. Kirchen, Moscheen, Friedhöfe) und religiös aufgeladene Orte des Alltags (Parks, Bahnhöfe, Kaufhäuser). Der Workshop bietet Einblicke zur Arbeit mit der App in der Sek I/II und zeigt Wege zur Erstellung eigener „digitaler Schnitzeljagden“.

Referent: Andreas Ziemer, PTI-EKM (Ev. Kirche in Mitteldeutschland und Ev. Landeskirche Anhalts)

Bitte installieren Sie die kostenlose APP (für iOS und Android) vor Tagungsbeginn auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Für die Erstellung eigener „Schnitzeljagden“ benötigen Sie einen Laptop.

Workshop 4: Sterben 2.0 –   Sterbekultur in der digitalen Welt (Sek I und Berufsschule)

Ein Wandel des Verständnisses von Sterben, Tod und Trauer ist in der vernetzten Gesellschaft zu beobachten. Die digitale Welt sorgt für neue Umgangsformen mit dem Tod – virtuelle Friedhöfe entstehen, Grabsteine werden mit QR-Codes versehen, veränderte Formen des Versuchs, Trauer zu bewältigen, sind zu beobachten. Im Workshop wird dieses Phänomen im Ansatz erkundet und gedeutet. Abschließend soll diskutiert werden, worin die fachspezifische Aufgabe des evangelischen Religionsunterrichts in der Medienerziehung liegen kann.

Referenten: Almuth Peren-Eckert, Fachleiterin im ZfsL Engelskirchen und Dr. Rainer Goltz, Fachleiter am ZfsL Leverkusen

Für die Planung bittet das Schulreferat, sich spätestens bis zum 11. November 2019 per E-Mail anzumelden. Bitte teilen Sie dabei mit , ob Sie sich für den Vormittag/Nachmittag/Ganztag anmelden, ob Sie ein Mittagessen bestellen möchten (vegetarisch oder mit Fleisch) und welcher Workshop Sie interessiert.

Allgemeinde Kostenbeteiligung (Getränke, Kuchen, Materialien): 5 Euro.

Mittagsimbiss: 5 Euro.

Der diesjährigen „Tag des RU“ am Mittwoch, 20. November 2019, findet von 10.30 bis 16.30 Uhr, im Haus der Kirche Bonn, Adenauerallee 37, statt.

www.schulreferatbonn.de

EB/gar

 

„Wie geht das mit der Bibel?“

Auf dem Boden liegen zahlreiche Blätter. Wörter stehen darauf. Lehrerinnen und Lehrer laufen daran vorbei und murmeln im Gehen leise die Begriffe. Dann stellen sie sich zu ihrem Lieblingsbegriff. Was wie ein Improvisationstheater wirkt, heißt Biblio-Art.

Biblio-Art: Kreativer Umgang mit Worten, erst mal auf Papier.

Biblio-Art: Kreativer Umgang mit Worten, erst mal auf Papier.

Die Technik, die Pfarrerin Katrin Wüst in ihrem Workshop erläutert, will kreative Zugänge zu biblischen Texten schaffen. Das gilt für Kinder in der Grundschule und in der Förderschule, klappt aber auch bei den Erwachsenen gut.

Zum Auftakt des Reformationsjubiläums hatte der diesjährige Tag des Religionsunterrichts am Buß- und Bettag 2016 die Bibel in den Mittelpunkt didaktischer und unterrichtspraktischer Überlegungen gestellt. Am Vormittag erläuterte der Frankfurter Theologie-Professor Stefan Alkier den rund 100 Pädagogen, „Warum man mehrere Übersetzungen braucht“. Sein katholischer Kollege Markus Schiefer Ferrari von der Uni Koblenz-Landau erklärte in seinem Vortrag „Wie geht das mit der Bibel – moderne Bibeldidaktik vor dem Jahr des Reformationsjubiläums“.

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Viel Diskussionsstoff: Einer der Workshops im Schulreferat.

In insgesamt fünf schulspezifischen Workshops erprobten die Lehrerinnen und Lehrer Nachmittag verschiedene Unterrichtsanstöße rund um das Thema Bibel. Die „Bibelbox“ etwa will das Buch tatsächlich begreifbar machen. Die „Leerstellenlektüre“ machte an einem Beispiel deutlich, welche mutmaßlich fehlenden Passagen zum Theologisieren einladen und so neue Bedeutungsräume erschließen können.

Der Tag des Religionsunterrichts findet unter der Regie von Beate Sträter alljährlich am Buß- und Bettag zu einem Schwerpunktthema im Haus der Evangelischen Kirche Bonn statt. Er ist Treffpunkt der evangelischen Religionslehrkräfte an den allgemeinbildenden Schulen in den Kirchenkreisen An Sieg und Rhein, Bad Godesberg-Voreifel und Bonn.

 

Text und Fotos: Uta Garbisch / 21.11.2016

Wie geht das mit der Bibel?

Foto: Meike Böschemeyer

Der diesjährige Tag des Religionsunterrichts am 16. November steht ganz im Zeichen der Bibel. Und das sehr praxisnah. In Workshops werden eine Bibelbox, die Bibel als Theaterprojekt oder die sogenannte Leerstellenlektüre vorgestellt. Am Vormittag gibt es zwei Vorträge. Prof. Dr. Markus Schiefer Ferrari erläutert „Wie geht das mit der Bibel – moderne Bibeldidaktik vor dem Jahr des Reformationsjubiläums“ und Prof. Dr. Stefan Alkier erklärt, „Warum man mehrere Übersetzungen braucht“.

Der Tag des Religionsunterrichts findet am Mittwoch, 16. November 2016, von 10.30 bis 17 Uhr im Haus der Evangelischen Kirche Bonn, Adenauerallee 37, statt. Die Vorträge beginnen um 11 Uhr. In der Mittagspause präsentiert die Mediathek des Schulreferats Bücher, Lernkoffer, DVDs und andere Unterrichtsmaterialien, die sofort entliehen werden können. Die Workshops finden von 14 bis 16 Uhr statt.

Ausführliches Programm

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