Nach der Flut – Wir sind da.

Anlaufstelle für Betroffene der Flut: die Maria-Magdalena-Kirche in Heimerzheim. Foto: Meike Böschemeyer

Unter diesem Motto bietet die Kirchengemeinde Swisttal ab sofort viele Hilfs- und Beratungsangebote für Betroffene der Flutkatastrophe an.

In der Maria-Magdalena-Kirche in Heimerzheim, Sebastianusweg 5-7, findet dienstags von 9 bis 12 Uhr eine offene Sprechstunde der Sozialberatung mit Christiane Reiferscheid von der Diakonie statt. Termine können auch telefonisch vereinbart werden unter 0171 – 6460032.
Ebenso dienstags von 15.30 bis 19 Uhr gibt es ein offenes Angebot für Beratung, Gespräch, Seelsorge, zum Austausch und zum zur Ruhe kommen angeboten. Unter anderen ist hier Elke Feuser-Kohler, ebefalls von der Diakonie, Ansprechpartnerin (Telefon 0172 – 8637064). Neben Kaffee und Kuchen gibt es ab 18 Uhr ein warmes Abendessen. Gleichzeitig findet der offene Kindertreff im Jugendbereich statt. Ansprechpartnerin hier ist Jugendleiterin Anke Rauf (Telefon 0176-70099245).

In Odendorf im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Bendenweg, werden montags und mittwochs nach Vereinbarung Gespräche mit der Heilpraktikerin Inge Kreb-Kiwitt (Telefon 0175-5512079) angeboten.
Donnerstags findet von 15 bis 17 Uhr ein offenes Angebot mit Sozialberatung, Seelsorge und weiteren Hilfestellungen mit Pfarrer Malte Große-Deters und Christiane Reiferscheid statt.
Ein Gesprächskreis für Betroffene findet auch donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr mit den Systemischen Beraterinnen Tanja Rapp und Sabina Lennarz statt. Die Termine hierfür sind: 23. September, 7. Oktober und 28. Oktober 2021. Danach werden die Treffen 14-tägig stattfinden. Eine Anmeldung unter swisttal@ekir.de ist erst für Termine nach dem 28. Oktober 2021 notwendig.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Pfarrerin Claudia Müller-Bück (Telefon 02254 – 80 70 139) und Pfarrerin Anke Kreutz (Telefon 0176 – 93 159 091) zur Verfügung.

Geschrieben von Dr. Uta Garbisch am 14. September 2021