Menschen für Menschen gewinnen

Die Julius-Axenfeld-Stiftung ist Nachfolgerin des Evangelischen Vereins für Diakonie e.V. So soll die Struktur und Organisationsform diakonischer Arbeit den Erfordernissen der heutigen Zeit angepasst werden. Klaus Kohl leitet den Stiftungsvorstand.

Der Name ist Programm: Julius Axenfeld – der engagierte Godesberger Pfarrer gründete um die Jahrhundertwende zahlreiche soziale Einrichtungen in der Stadt und ihrer Umgebung, unter anderem das Godesheim. Dieses soziale Engagement und sein Erfolg verpflichten. So lag es nahe, die Stiftung nach dem Gründervater zu benennen – um die von ihm vor 100 Jahren begonnene Tradition in die Zukunft zu führen.

Aus der Tradition in die Zukunft.
Unter diesem Motto hat der Evangelische Verein für Diakonie e.V. bereits im Jahre 1996 eine gemeinnützige Gesellschaft gegründet und dieser die Verantwortung für den Betrieb seiner Einrichtungen übertragen. Die externen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen diakonischer Arbeit unterliegen seit einigen Jahren einem rapiden Wandel. Um diesen Veränderungen Rechnung zu tragen, müssen Struktur und Organisationsform der Arbeit an die Erfordernisse der heutigen Zeit angepasst werden. Es war ein geeigneter rechtlicher Rahmen zu finden, um einerseits der Bestand der Einrichtungen langfristig zu sichern und andererseits fit für künftige Herausforderungen zu werden.
Die nunmehr erfolgte Übertragung der Aufgaben des Vereins auf die Julius-Axenfeld-Stiftung ist damit nur die konsequente Weiterverfolgung des bereits eingeschlagenen Weges.

Kontinuität bewahren – Flexibilität verstärken.
Klaus Kohl, ehemaliger Pfarrer der Gemeinde und heute neuer Vorsitzender des Stiftungsvorstands, bringt es auf den Punkt: „Wir haben mit der Stiftung eine neue Rechtsform gefunden, die ein Höchstmaß an Beständigkeit garantiert, ohne die Beweglichkeit und Flexibilität, die die Arbeit des Vereins stets ausgezeichnet hat, einzuschränken. Vor allem soll die Stiftung aber offen bleiben und Menschen für Menschen gewinnen.“ Auch die Kontinuität ist gewahrt: Die überwältigende Mehrheit der Vereinsmitglieder hat sich entschlossen, ihr bisheriges Engagement für den Verein zukünftig im Stiftungsrat fortzuführen.

Breites Angebotsspektrum – mit einem gemeinsamen Ziel.
Die Stiftung wird die Arbeit des Vereins nahtlos fortsetzen. Zentrale Aufgabe bleibt, die unterschiedlichen, rechtlich selbständigen Einrichtungen mit ihren insgesamt nahezu 400 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unter einem Dach zu vereinen. Und ihnen eine gemeinsame Richtung, eine gemeinsame Identität zu geben.
Kindergärten, Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für behinderte Menschen, Projekte des zweiten Arbeitsmarktes, Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen bilden den Kanon der Hilfen. Ein weites Spektrum.
Doch die auf den ersten Blick scheinbar sehr unterschiedlichen Tätigkeitsgebiete eint gemeinsam ein Ziel: im Dienst der Menschen dort Hilfe anzubieten und zu leisten, wo es Not tut.

Die Zukunft: Eine lebendige und offene Stiftung.
Das Engagement von Julius Axenfeld und sein offensives Auftreten für die Belange Benachteiligter sind heute noch – trotz des Auf und Ab der vergangenen hundert Jahre – Maßstab und Kompass unserer Arbeit. Sein Geist, seine Energie – und seine Erfolge – werden auch in Zukunft Ansporn für die Arbeit der Stiftung sein. Die Julius-Axenfeld-Stiftung ist eine lebendige, dynamische und eine offene Stiftung. Eine Stiftung, die die Bedürfnisse, Sorgen und Nöte der Menschen – einem Seismographen gleich – wahrnimmt. Und die durch ihre Einrichtungen konkrete Hilfe bietet.

Wer war Julius Axenfeld?
Pfarrer in Godesberg von 1870 bis 1885. Er baute die heutige Erlöserkirche, legte den Grundstein für ein privates Gymnasium – heute das Pädagogium -, schuf das Haus Philadelphia als evangelische Begabtenschule, errichtete ein Erholungshaus für Männer, gründete den Lutherverein für Diasporapflege – und er initiierte das Diaspora-Waisenhaus Godesheim. Damit ist er der Gründervater des heutigen Ev. Jugendhilfezentrums Godesheim.

Evangelische Axenfeld Gesellschaft
Als Neugründung aus dem Evangelischen Verein für Diakonie e.V. im Jahr 2003 entstanden, fungiert die Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH als Bindeglied zwischen den verschiedenen Einrichtungen und den rechtlich selbständigen Gesellschaften im Verbund der Julius Axenfeld Stiftung.
Die Aufgaben
Die Gesellschaft übernimmt eine Reihe von zentralen Dienstleistungs- und Verwaltungsfunktionen für den gesamten Verband – unter anderem
* die Verwaltung der Liegenschaften,
* das Personal- und Rechnungswesen,
* die interne Revision,
* das generelle Controlling.
Die Evangelische Axenfeld Gesellschaft gGmbH steht in der Tradition des Ev. Vereins für Diakonie e.V. und des Gründers, Pfarrer Julius Axenfeld. Sein diakonisches Selbstverständnis, sein Durchsetzungswille und seine Einsatzbereitschaft sollen – angepasst an die heutigen Verhältnisse – fortgesetzt werden. Für den Erhalt und den Ausbau eines modernen, flexiblen Angebotes an sozialen Dienstleistungen sind Risikobereitschaft und hohes Engagement – ganz im Sinne von Julius Axenfeld – unverzichtbare Voraussetzungen.

KONTAKT
Ev. Axenfeld Gesellschaft gGmbH
Waldstraße 23
53177 Bonn
Telefon 02 28/38 27-311
E-Mail  akonitz@ggmbh.de

Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung – GBF

Mit einer Vielzahl von Angeboten in den Bereichen des Garten- und Landschaftsbaus ist die Gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH (GBF) seit vielen Jahren im Auftrag der Bundesstadt Bonn in einem klassischen Aufgabenbereich von Beschäftigungsmaßnahmen für Sozialhilfebezieher tätig.

Die Aufgaben
Kerngedanke der GBF ist es, Beschäftigungsmöglichkeiten für Langzeitarbeitslose und schwerstvermittelbare arbeitslose Sozialhilfebezieher zu schaffen. Diese Menschen erleben durch die Beschäftigung einen neuen, oft erstmaligen Zugang zum Arbeitsleben. Damit – und durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit regionalen Wirtschaftsbetrieben dieser Branche – fungiert die GBF für viele Betroffene als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt.
Einige Beispiele aus dem Leistungsangebot der GBF:
* Garten- und Landschaftspflege
Pflege und Instandhaltung von Grünanlagen aller Art.
* Garten- und Landschaftsbau
Neuanlage von Spielplätzen, Sportstätten, Garten- und Grünanlagen sowie Biotopen einschließlich aller erforderlichen Pflaster-, Steinsetz- und Zaunarbeiten.
* Baumschule
Die Baumschule auf dem Betriebsgelände in Rheinbach ist ökologischen Prinzipien verpflichtet. Sie ist daher auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise DEMETER, NRW.
Neben der Funktion als Beschäftigungsgesellschaft der Bundesstadt Bonn bietet die GBF ihr komplettes Dienstleistungsangebot auch Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen an.
 
KONTAKT
Gemeinnützige Gesellschaft für
Beschäftigungsförderung mbH – GBF
Münstereifelerstraße 84
53359 Rheinbach
Telefon 0 22 26/92 41-0
E-Mail btrau@ggmbh.de

Diakonische Wirtschaftsbetriebe Bad Godesberg – DWB
Als Träger verschiedener Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte haben die Diakonischen Wirtschaftsbetriebe Bad Godesberg gGmbH (DWB) das Ziel, Sozialhilfeempfängern einen (Wieder-)Einstieg in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu ermöglichen. Nicht als Maßnahme von der „Stange“ – sondern mit der passenden Lösung für jeden Einzelnen. Persönlich. Flexibel. Und mit System.
Das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird gewährleistet durch: flexible Formen der Beschäftigung, ein breit gefächertes Beratungsangebot sowie betriebliche Qualifizierungs- und Ausbildungsmöglichkeiten.
Einige konkrete Projektbeispiele der DWB:

Der Schnäppchenmarkt
Der Markt für Gebrauchtmöbel in Beuel bietet – neben einem umfangreichen Angebot an Secondhand-Waren – Arbeits- und Qualifizierungsmöglichkeiten in den Bereichen Einzelhandel, Verkauf, Schreinerei und Transportdienst.
Die BOM
Als Maßnahme zur beruflichen Orientierung für Menschen, die Sozialhilfe erhalten oder vor der Sozialhilfe stehen, bietet die BOM – je nach individuellen Bedürfnissen – alle Arten von Hilfen rund um die Suche nach einem Arbeitsplatz: Bewerbungstraining, Vermittlung in berufliche Praktika, Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Hilfe bei der Entschuldung und vieles mehr.
CHECK IN und TAKE OFF
Beide Projekte sind eng miteinander verknüpft. Sie richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene ohne Arbeit. Konkret kann innerhalb von 24 Stunden ein Arbeitsvertrag angeboten werden – noch unkomplizierter ist ein Einstieg nicht möglich. Neben beruflicher Beratung und ersten Arbeitserfahrungen werden junge Menschen bei der Entwicklung ihrer individuellen Strategie für die Zukunft unterstützt.
Der Familienservice
Alleinerziehende Mütter – oft in ganz besonderer Weise von Armut und Benachteiligung am Arbeitsmarkt betroffen – erhalten umfassende und flexible Möglichkeiten zur Betreuung ihrer Kinder. Gleichzeitig werden sie beraten und unterstützt, um den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt erfolgreich zu bewältigen.

KONTAKT
Diakonische Wirtschaftsbetriebe
Bad Godesberg gGmbH – DWB
Waldstraße 23
53177 Bonn
Telefon 02 28/38 27-0

Gemeinnützige Bonner Gesellschaft zur Förderung der gesellschaftlichen Integration und Rehabilitation behinderter Menschen – INTRA
Gerade behinderte Menschen sind in besonderer Weise vom Problem der Arbeitslosigkeit betroffen. Der schwierige Schritt von der Schule in den Arbeitsmarkt droht in vielen Fällen zu misslingen. Die Gemeinnützige Bonner Gesellschaft zur Förderung der gesellschaftlichen Integration und Rehabilitation behinderter Menschen mbH (INTRA) hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge behinderte Menschen beim Übergang von der schulischen Ausbildung in das Berufsleben zu unterstützen.
Die Aufgaben
INTRA begleitet junge, behinderte Menschen von der Schule bis zum Arbeitsplatz. Und noch darüber hinaus. Persönliche Berufsbegleiter unterstützen und beraten die Betroffenen individuell: Von der Schule über die Jobberatung bis zur individuellen Ausbildung. Oder suchen weitere, zusätzliche Bildungsmaßnahmen.
Hilfe beim Verselbständigungsprozess
Zwölf junge behinderte Menschen haben seit November 2003 die Möglichkeit des „Verselbständigungswohnens“ in dem von INTRA betriebenen und vollständig behindertengerecht gestalteten Heinz-Dörks-Haus in der Bonner Innenstadt.
Zukunftsweisende Arbeitsmöglichkeiten
INTRA arbeitet flexibel und individuell: Neben konventionellen Arbeitsplatzangeboten werden neue, zukunftsweisende Arbeitsmöglichkeiten gesucht – oder auch gestaltet.  Maßstab sind dabei immer die Fähigkeiten, Bedürfnisse – und die Wünsche – aller Behinderten, die auf individuelle Förderung angewiesen sind.

KONTAKT
Gemeinnützige Bonner Gesellschaft
zur Förderung der gesellschaftlichen Integration
und Rehabilitation behinderter Menschen – INTRA
Heinz-Dörks-Haus
Joachimstraße 10-12
53113 Bonn
Telefon 02 28/38 27-800
INTRA@ggmbh.de

Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie – KJF 
Im Spannungsfeld zwischen offensiven Bekenntnissen zur Familienpolitik einerseits und den akuten Finanznöten der Kommunen und Länder auf der anderen Seite stehen junge Familien mit ihren Kindern meist im Abseits. Oft kann selbst der gesetzlich verbriefte Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz nur mit Mühe eingelöst werden.
Vor diesem Hintergrund wurde die Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft für Kind, Jugend und Familie gGmbH (KJF) als Träger von Tageseinrichtungen für Kinder gegründet. Die KJF steht damit für die Sicherung und den Ausbau einer zeitgemäßen und bedarfsgerechten Versorgung junger Familien mit Betreuungsangeboten für ihre Kinder.
Die Angebote
Zum 1. Januar 2004 übernimmt die KJF zwei Tageseinrichtungen für Kinder mit insgesamt 105 Plätzen – beide Einrichtungen waren in ihrem Bestand akut bedroht. Damit leistet die KJF einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Kinderbetreuung in den beiden Bonner Stadtteilen.
* Das Waldnest
Im früheren Kindergarten des Ev. Krankenhauses in Bad Godesberg werden insgesamt 55 Kinder in drei Gruppen betreut. Dieses Angebot an Plätzen für die ganztägige Betreuung der Kinder ist in Bonn wohl einzigartig und deckt in vorbildlicher Weise das gesamte Altersspektrum vom vierten Lebensmonat bis zum 14. Lebensjahr ab.
* Das Söderblomhaus
Die Fortführung des Kindergartens im ehemaligen Gemeindezentrum der Christus-Kirchengemeinde sichert die Gesamtversorgung mit Kindergartenplätzen im Stadtteil Friesdorf. In zwei Gruppen werden dort zur Zeit 40 Kinder betreut. Nach intensiven Umbaumaßnahmen wird die Kapazität auf 50 Plätze erhöht werden.

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Gemeinnützige Evangelische Gesellschaft
für Kind, Jugend und Familie – KJF 
Waldstraße 23
53177 Bonn
Telefon 02 28/38 27-0

Seniorenzentrum Heinrich Kolfhaus
Das Leben als „Dasein für andere“ – diese Forderung des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer war der Leitgedanke bei der Errichtung des Seniorenzentrums Heinrich Kolfhaus. Das von der gemeinnützigen Godesberger Gesellschaft für Diakonische Einrichtungen mbH getragene Seniorenzentrum bietet 120 Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, einen erfüllten Lebensabend in einem modernen, funktionsgerechten Zuhause zu erleben. Eine offene Gestaltung – helle, lichtdurchflutete Räume, freundliche Farben bestimmen die Architektur und entsprechen dem Konzept der Offenheit und Freundlichkeit.
Menschliches Miteinander als Prinzip
Akzeptanz und menschliches Miteinander sind die selbstverständlichen Voraussetzungen für ein zufriedenes Leben im Alter. Die positive Mischung aus Geborgenheit auf der einen und Spielräumen für ein eigenes, selbstbestimmtes Handeln auf der anderen Seite garantiert eine individuelle Gestaltung des Alltags.
Die Betreuung orientiert sich an den persönlichen Bedürfnissen die Bewohner: Sie selbst wählen aus, wieviel Hilfe sie benötigen. Eine qualifizierte, dem gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis entsprechende Pflege schafft Sicherheit – und Vertrauen. Und die Möglichkeit, die vielfältigen Angebote des Hauses zu nutzen. Das Seniorenzentrum Heinrich Kolfhaus bietet ein breites Spektrum an Veranstaltungen. Mit seinem abwechslungsreichen Programm versteht sich das Haus als Teil des sozialen und kulturellen Lebens der Stadt.

KONTAKT
Seniorenzentrum Heinrich Kolfhaus
Venner Straße 18
53177 Bonn
Telefon 02 28/38 91-280

Evangelisches Jugendhilfezentrum Godesheim
Seit mehr als 100 Jahren verbinden sich im Evangelischen Jugendhilfezentrum Godesheim evangelische Diakonie und Pädagogik zu einer produktiven Symbiose. Die Einrichtung – damals von Julius Axenfeld gegründet, heute von der Gemeinnützigen Godesberger Gesellschaft für Diakonische Einrichtungen mbH getragen – bietet inzwischen mehr als 200 Kindern und Jugendlichen ein neues Zuhause. Darüber hinaus werden ständig mehr als 100 Familien und Jugendliche ambulant in ihren eigenen Wohnungen betreut.
Begegnung und Dialog
Erziehung kann nur gelingen, wenn Begegnung gelingt, wenn ein echter Dialog zwischen den Jugendlichen und den Mitarbeitern stattfindet. Diese grundlegende Überzeugung prägt die Arbeit mit den Jugendlichen – dabei stehen Akzeptanz, Achtung und Wertschätzung an erster Stelle.
In der Vergangenheit haben sich Träger vor allem der stationären Jugendhilfe oftmals über ihr jeweils spezifisches Angebot definiert und nicht über die Bedürfnisse der Betroffenen. Damit wurden aber immer Anpassungsleistungen von den Kindern und Jugendlichen erwartet. Für viele Betroffene führte diese Struktur in eine nicht enden wollende Odyssee: von Einrichtung zu Einrichtung, von einem Beziehungsabbruch zum nächsten. Diese Verlusterlebnisse machten die Arbeit nahezu aussichtslos.
Die Aufgaben
Das Ev. Jugendhilfezentrum Godesheim setzt seit Jahren auf das Konzept „Viele Hilfen aus einer Hand“. Das integrierte Verbundsystem flexibler Hilfen orientiert sich an dem individuellen Bedarf der Jugendlichen – mit dem Ziel der Entwicklung von konkreten Problemlösungen. Lösungen, die sich anpassen – und die sich verändern, wenn Probleme sich verändern:
* Hilfen in akuten Krisen zum Schutz von Kinder und Jugendlichen,
* Hilfen zur Unterstützung von Familien,
* Hilfen zur Ersetzung der Familie,
* Hilfen zur Verselbständigung von Jugendlichen,
* besondere flexible Hilfen.

KONTAKT
Evangelischen Jugendhilfezentrum
Godesheim
Waldstraße 23
53177 Bonn
Telefon  02 28/38 27-0
E-Mail info@ggmbh.de

 

 

 

 
Axenfeld-Stiftung: Das Faltblatt
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04.12.2003

 

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Geschrieben von Pressereferat BGV am 04. Dezember 2003