Menschen bei Krankheit und Tod begleiten

Der Abschluss der diesjährigen Fortbildungen des Netzwerkes Offene Altenarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Euskirchen (NOA) wird am Donnerstag, 23. November 2006, ab 17 Uhr in der Kölner Straße 41 gefeiert.

27 Frauen und Männer haben sich in den vergangenen Monaten in drei verschiedenen Kursen zu den Themen Demenz, Tod und Sterben fortgebildet, um betroffene Menschen zukünftig ehrenamtlich zu begleiten. Koordiniert wurde das Angebot durch den Euskirchener Senioren-Diakon der Evangelischen Kirchengemeinde, Karl-Heinz Beck. Nach dem Grußwort des stellvertretenden Bürgermeister Horst Belter werden die Teilnahme-Zertifikate verliehen.
Die zehn Teilnehmer des Kurses „Sterbende begleiten lernen – Wegbegleiter sein“ qualifizierten sich für den Dienst in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen. Durch die Vertreterinnen des Altenzentrums Tuchmacherweg, Edith Jordans und Ulrike Monschau, werden sie ihre Zertifikate über die Teilnahme an der Fortbildung erhalten.

Der erste Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Euskirchen, Dr. med. Michael Münchmeyer, wird gemeinsam mit Monika Kronenberg, Diakonisches Werk Euskirchen, die Teilnehmer des „HUFA“-Kurse auszeichnen. Neun Männer und Frauen haben an dieser Fortbildung zur „Häusliche Unterstützung für Familien von Demenz- und Alzheimerkranken“ teilgenommen.

Die Sterbebegleitung Demenzkranker stand im Mittelpunkt der Fortbildung „Ansehen“. Die 14 Teilnehmer erhalten ihr Zertifikat durch die Leiterin des Projekts, die Theologin und Diplom-Pädagogin Claudia Hartmann, und den Leiter des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Nordrhein, Gerrit Heetderks.

Im Anschluss an die Zertifikatsverleihungen besteht die Möglichkeit zur Begegnung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kurse.

 

 

 

 
 

 

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Geschrieben von Pressereferat BGV am 15. Februar 2006