Gottesdienste an Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern
Trotzallem: Die Osterbotschaft bleibt. Cartoon: Michael Hüter für Evangelische Kirche im Rheinland (ekir.de) / CC BY-ND 4.0
Wenn die Kerzen in der Osternacht angezündet werden, das Osterfeuer auf Kirchvorplätzen brennt und der Jubel „Christ ist erstanden“ in den Kirchen ertönt, feiern evangelische Christinnen und Christen das Herzstück ihres Glaubens. Ostern ist das wichtigste Fest. Der Weg dorthin ist steinig. Kreuzigung und Tod von Jesus Christus gehen seiner Auferstehung an Ostern voraus.
Gründonnerstag erinnern sich die Gläubigen an Jesu‘ letztes Abendmahl. Deshalb werden Abendgottesdienste gefeiert. Die Gottesdienste an Karfreitag stehen im Zeichen des Leidens und Sterbens von Jesus Christus am Kreuz. In einigen der zwölf Gemeinden in Bad Godesberg und der Voreifel gibt es Andachten zur Sterbestunde Christi um 15 Uhr. In der Nacht von Samstag auf Sonntag weisen Gottesdienste auf das Ostergeschehen hin: Jesu Auferstehung. Mancherorts beginnen Gottesdienste am späten Abend, anderenorts in aller Frühe am Ostersonntagmorgen. Oftmals sind Osterfeuer geplant. Um 5 oder 6 Uhr beginnen in vielen Gemeinden Ostergottesdienste. Oft folgt anschließend eine Einladung zum gemeinsamem Osterfrühstück. In mehreren Gemeinden wird Ostern getauft.
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