Energiecontrolling bei Kirchens

Birgt oft Potential zum Handeln: die Haustechnik. Foto: Uta Garbisch

25. November: Jede Kirchengemeinde verursacht Emissionen. Das Engagement für den Klimaschutz sollte dort beginnen, wo die meisten Treibhausgase ausgestoßen werden: bei den Gebäuden. Kirchen, Häuser und Haustechnik müssen auf einen zukunftsfähigen Stand gebracht werden.

Der Klimaschutzmanager der Evangelischen Kirche im Rheinland, Waldemar Schutzki, erläutertbeim nächsten Treffen der Arbeitsgruppe Schöpfung und Klimaschutz, was es mit dem Energiecontrolling auf sich hat. Sicherlich wissen Teilnehmende hinterher genauer, was vor Ort in den Kirchengemeinden umgesetzt werden sollte.

Die offene Gruppe trifft sich am Donnerstag, 25. November 2021, von 19.30 bis 21.30 Uhr, als Videokonfererenz. Neue Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind jederzeit willkommen.

Sabine Cornelissen, Frauenbeauftragte im Evangelischen Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel, leitet die Treffen. Anmeldung per Mail an sabine.cornelissen@ekir.de.

Geschrieben von Dr. Uta Garbisch am 18. November 2021