Dinner for two: „Sternstunden“ für Paare im Kirchenpavillon

Der Kirchenpavillon lädt Paare zu einem besonderen "Dinner for Two" ein: am Dienstag, 20. Februar 2018 (Foto: © www.istockphoto.com, settaphan)

Zu einem ganz besonderen Erlebnis-Dinner unter dem Titel „Dinner for two – Sternstunden für Paare“ laden erstmals der Evangelische Kirchenpavillon und die Evangelische Beratungsstelle Bonn am Dienstag, 20. Februar 2018, von 19.00 bis 22.00 Uhr Paare ein.

Im Rahmen eines festlichen Viergänge-Menüs am Zweiertisch bei Kerzenschein und Harfenmusik im Kirchenpavillon am Bonner Kaiserplatz gibt es immer wieder kleine Impulse von Fachleuten der evangelischen Beratungsstelle, wie ein wertschätzendes und liebevolles Zusammenleben auf Dauer gelingen kann.

„Der Abend ist ein Angebot an Paare, sich wieder einmal Zeit füreinander zu nehmen, nicht über alltägliche Dinge zu reden, sondern den gemeinsamen Beziehungs-Schatz zum Thema machen“, sagt Martina Baur-Schäfer vom Evangelischen Kirchenpavillon und ist überzeugt: „Genau das stärkt die Partnerschaft, und dann kann dieser Abend zu einer Sternstunde des Miteinanders werden.“

Musikalisch begleitet wird dieses einmalige Angebot von dem Bonner Kirchenmusiker Hubert Arnold, der die Gäste mit keltischer Harfenmusik verzaubert. Inhaltlich führen die Eheberater Marianne Leverenz und Thomas Dobbek durch den Abend. „Aus der Arbeit mit Paaren wissen wir, wie wichtig es neben dem Eingebundensein in die gemeinsamen Verpflichtungen ist, ungestört Zeit in atmosphärisch angenehmer Zweisamkeit zu verbringen“, sagt Paarberaterin Marianne Leverenz. Die Idee zu diesem „Dinner for Two“, das ähnlich gestaltet bereits in mehreren Städten Deutschlands auf großen Zuspruch traf, wird zum ersten Mal im Kirchenpavillon in Bonn realisiert.

Anmeldung vorab ist Voraussetzung. Die Platzzahl ist beschränkt.

Preis pro Paar (Menü inkl.)  75 €

Reservierung:

Evangelischer Kirchenpavillon,

Kaiserplatz 1a,  53111  Bonn,

Tel.: 0228/63 90 70

 

oder Evangelische Beratungsstelle Bonn,

Tel 0228/6880 150.

Geschrieben von Kirchenkreis am 20. Dezember 2017