„Brot für die Welt“ unterstützen

Gift Dirani (65) und seine Frau Evelyn (61) leben mit fünf ihrer elf Kinder und drei Enkelkindern auf ihrem Hof in Nyanyadzi, Chimanimani an der Ostgrenze Simbabwes. Die Region hat eine schwere Dürre erlebt und ist vom Klimawandel stark betroffen. Dadurch sind die Kleinbauern von großen Verlusten bei der Ernte und dem Viehbestand bedroht. Projektpartner: Towards Sustainable Use of Resources Organisation (TSURO) Foto: Karin Schermbrucker/Brot für die Welt

Die Kollekten an Heiligabend fließen an die Hilfsaktion „Brot für die Welt“. Konkret kommen sie dem neuen Schwerpunkt Klimawandel zugute.

„Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ lautet der Titel der 63. Spendenaktion, die am 1. Advent begonnen hat. Die Klimakrise soll durch weltweite Zusammenarbeit bekämpft werden.

Die Kollekten werden ja in den Gottesdiensten zusammengelegt. Darüber hinaus ist es natürlich einfach jederzeit möglich, an „Brot für die Welt“ zu spenden. Dies ist online bequem möglich. Willkommen sind auch Banküberweisungen. Und natürlich auch die Übergabe von Geldbeträgen in Brot-für-die-Welt-Tütchen.

Wer spendet, gibt der Arbeit von Brot für die Welt Schub: Die Organisation setzt sich zusammen mit lokalen Partnern für Kleinbauernfamilien ein, damit diese sich den Klimaveränderungen anpassen können.

Die Folgen der Klimakrise sind in der Region Chimanimani an der Ostgrenze Simbabwes zu sehen: Durch große Dürre verlieren Kleinbauern ihre Ernte, ist ihr Viehbestand bedroht.

Die Krise ist den Menschen in diesem Jahr auch hier im Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel mit einem Schlag nahe gerückt, als mit der Flutkatastrophe am 14./15. Juli weite Teile des Rheinlands verwüstet wurden und Menschen gestorben sind.

brot-fuer-die-welt.de/spenden/

Weihnachtsgottesdienste finden

Geschrieben von Dr. Uta Garbisch am 22. Dezember 2021